Die StrassenkinderUngebändigtes Bevölkerungswachstum und tief verwurzelte Korruption.
Das dürften die wichtigsten gründe dafür sein, dass fast die Hälfte der Filipinos unter der Armutsgrenze leben. Und das bedeutet nicht wie in entwickelten Ländern, dass man eben von der Sozialhilfe lebt, sondern das bedeutet, dass man Tag für Tag darum kämpfen muss, überhaupt leben also essen zu können. Häufig schaffen es diese Familien nicht mehr auch noch ihre Kinder zu ernähren oder gar zur Schule zu schicken.
Sie bleiben auf der Straße.

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